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Barbara Galante Auner spielt ‘ex Rouse-Boughton’ Stradivari

AMP Lektorin für Violine Barbara De Menezes Galante - Auner spielt die Antonio Stradivari Violine ‘ex Rouse-Boughton’, aus dem Jahr 1698.

Sie ist eine von zwei Instrumenten, die das renommierte Auner Quartett von der Österreichischen Nationalbank zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Galante Auner gewann 2014 den Prêmio Eleazar de Carvalho, den größten in Brasilien vergebenen Preis für Klassische Musiker und wird seitfem regelmäßig zu Auftritten als Solistin z.Bsp. mit dem Orquestra Héliopolis oder dem Orquestra Sínfonica  do Festival de inverno Campos do Jordão zu Konzerten in Sao Paulo eingeladen. Sie arbeitete dabei u. a. mit den Dirigenten Isaac Karabtchevsky und Marin Alsop zusammen.

 

 

Gewinner des Eugéne Ysaÿe Wettbewerbes in Liége, Belgien und aktuell mit den Worten „Auner Quartett – The award winning string quartet: a perfect musical match“ als erstes österreichisches Ensemble am Cover des Performing Arts Yearbook of Europe, hat sich das in Wien beheimatete Streichquartett mittlerweile im internationalen Musikgeschehen fest etabliert. Von einer Kommission des Österreichischen Außenministerium wurde das Ensemble für die Saison 2020/21 in den Status der Kulturbotschafter Österreichs im Rahmen der NASOM Serie ernannt – eine Aufnahme in ein internationales Netzwerk von Kulturforen und Botschaften, in welchen das Quartett nun regelmäßig konzertiert. Gelobt für seine "stilistische Sicherheit und Bereitschaft zu Emotion ... für alle vier ist die Kammermusik die Essenz des Musikalischen per se ..." (Radio Ö1, "Intrada"), demonstriert das Ensemble seinen Zuhörern heute "Feinheit, Qualität und musikalische Raffinesse" durch alle musikalischen Epochen. Angelehnt an die alte Wiener Tradition der Salonkonzerte bespielt das Ensemble seit fünf Jahren einen eigenen Streichquartettzyklus in Wien, wo es in Partnerschaft mit „Radio Klassik“ u.a. im Brahms Saal des Wiener Musikverein, im Schubert Saal des Wiener Konzerthaus, im Arnold Schönberg Center, Barocksaal des Wiener Rathaus und dem Ehrbar Saal regelmäßig ein abwechslungsreiches Repertoire präsentiert, aber auch erklärt. Als begeisterte Kammermusiker bestreben die Künstler nicht nur das immense Streichquartett-Repertoire nach vernachlässigten Juwelen zu erforschen, sondern besonders in der Musik der Wiener Klassik eine unbedingt erforderliche rhetorische Klangsprache zu vermitteln. Nachdem das Kammermusik-Studium bei Prof. Johannes Meissl (Artis Quartett) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien einen besonderen Fokus auf den Wiener Klang sowie eine kultivierte Interpretation der Werke aus der "Wiener Klassik" legt, sind seine ehemaligen Studenten Barbara, Daniel, Nikita und Konstantin als individuelle Musiker durch eine gemeinsame Ausbildung gegangen. Das reiche musikalische Erbe der jeweiligen Heimat sowie der emotionale Zugang zur Musik in Österreich, Brasilien, Russland und Weißrussland fließen so in einen musikalischen Schmelztiegel; jedoch nach allen Regeln der Kunst. Impulse durch Meisterkurse u.a. bei Hatto Beyerle und Günter Pichler (Alban Berg Quartett), Petr Prause (Talich Quartett), Alasdair Tait (Belcea Quartet), Patrick Jüdt, Geoffrey Nuttall und Lesley Robertson (St. Lawrence String Quartet, USA) runden ihre gemeinsame Ausbildung ab. Das Quartett ist ein Ensemble der ECMA, European Chamber Music Academy. (Text Auner Quartett)

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Authored on November 17th, 2020